Coronavirus (COVID-19) - Neuigkeiten und Informationen

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen(BAG)

Ansteckung und Risiken

Ja, in der Schweiz nimmt das Risiko zu, sich mit dem neuen Coronavirus anzustecken.

Das neue Coronavirus wird hauptsächlich bei engem und längerem Kontakt übertragen: Wenn man zu einer erkrankten Person länger als 15 Minuten weniger als 2 Meter Abstand hält.

Übertragung durch Tröpfchen: Niest oder hustet die erkrankte Person, können die Viren direkt auf die Schleimhäute von Nase, Mund oder Augen von anderen Menschen gelangen.

Übertragung über die Hände: Ansteckende Tröpfchen gelangen beim Husten und Niesen auf die Hände. Oder man berührt eine Oberfläche, auf denen sich Viren befinden. Sie gelangen in Mund, Nase oder Augen, wenn man diese berührt.

Die «Inkubationszeit» des neuen Coronavirus, das heisst die Zeitspanne zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der ersten Symptome, beträgt meist fünf Tage. Sie kann jedoch bis zu 14 Tage dauern.

Wenn man an einer viralen Atemwegserkrankung (Husten, Schnupfen) leidet, ist man dann am ansteckendsten, wenn man die stärksten Symptome hat. Beim neuen Coronavirus könnte das anders sein. Man ist möglicherweise bereits vorher ansteckend: unmittelbar bevor Symptome auftreten.

Lesen Sie die Anweisungen auf der Seite Vorgehen bei Symptomen und möglicher Ansteckung und halten Sie sich konsequent daran.

Eine Übertragung des neuen Coronavirus durch Lebensmittel auf den Menschen ist bis jetzt nicht bekannt.

Wenn Sie ganz sicher sein wollen: Waschen und erhitzen Sie die Lebensmittel gut. Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.sichergeniessen.ch.

Zusätzlichen Schutz bieten die allgemeinen Hygieneregeln und Verhaltensregeln unserer Kampagne «so schützen wir uns».

Beim Coronavirus handelt sich um ein neues Virus, gegen das der Mensch noch keine Immunabwehr hat. Es kann zu vielen Ansteckungen und Erkrankungen kommen. Deshalb müssen wir die Ausbreitung des neuen Coronavirus möglichst verlangsamen.

Besonders Personen mit einem höheren Risiko, schwer zu erkranken, müssen wir schützen. Das sind die über 65-jähringen und solche mit einer Vorerkrankung wie Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Atemwegserkrankungen, Krebs sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen.

Wenn wir uns alle an die Regeln halten (siehe Seite «So schützen wir uns»), können wir auch diese Personen besser schützen. Damit tragen wir auch dazu bei, dass Menschen mit schweren Erkrankungen in den Gesundheitseinrichtungen weiterhin gut behandelt werden. Denn auf den Intensivstationen sind die Behandlungsräume und Beatmungsgeräte begrenzt verfügbar.

Zurzeit gibt es zu dieser Frage keine vollständigen Informationen. Wissenschaftler schätzen das Risiko aber als sehr gering ein. Wenn ein Haustier zusammen mit einer am Coronavirus erkrankten Person in derselben Wohnung lebt, kann es sich möglicherweise mit dem Virus anstecken oder kontaminiert werden. Die Tiere selber zeigen keine Krankheitssymptome, das heisst sie erkranken nicht.  

Solche Tierhalterinnen und Tierhalter müssen den Kontakt zu ihren Haustieren (Katzen, Hunde, Kaninchen etc.) möglichst vermeiden. Eine gesunde Person soll ihre Tiere betreuen.

Müssen Hunde nach draussen, dann nur angeleint und kurz. Einen Kontakt zu anderen Menschen und Tieren müssen die Betreuer möglichst vermeiden.

Hunde und Katzen aus einem Quarantänehaushalt müssen nicht speziell gebadet oder desinfiziert werden.

Für alle gilt: Hände waschen nach dem Kontakt mit einem Tier.

Vertiefte Informationen zum Umgang mit Tieren während der ausserordentlichen Situation wegen des Coronavirus finden Sie auf der Seite des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV.

Ja. Wenn eine mit dem Coronavirus infizierte Person – anstatt in ein Taschentuch oder die Armbeuge – in die Luft niest oder hustet, bleiben Tröpfchen mit Viren auf Oberflächen haften. Berühren Sie diese danach und greifen sich mit der Hand an Auge, Nase oder Mund, gelangen die Viren in den Körper. Sie können sich infizieren.

Wichtig:

  • Waschen Sie sich regelmässig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife.
  • Fassen Sie sich nicht ins Gesicht.
  • Husten oder niesen Sie in ein Papiertaschentuch oder die Armbeuge.
  • Waschen Sie nach jedem Husten und Niesen die Hände.

Das Virus kann auf Oberflächen und Gegenständen haften bleiben.

Momentan liegen keine exakten Erkenntnisse vor, wie lange die Viren auf verschiedenen Oberflächen ansteckend bleiben.

Wichtig: Reinigen Sie regelmässig Gegenstände oder Oberflächen, die Sie häufig berühren. Verwenden Sie dazu ein normales Reinigungsmittel.

Rauchen schwächt generell das Immunsystem. Daher kann es eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus begünstigen.

Wir empfehlen daher dringend: Hören Sie auf zu rauchen. Die nachstehenden Unterstützungsangebote helfen Ihnen dabei; sie erhöhen Sie die Erfolgschancen erheblich:

Schützen Sie vor allem andere Personen in Ihrem Haushalt vor Passivrauch, besonders auch Kinder. Rauchen Sie zum Beispiel konsequent auf dem Balkon.

Zudem: Für Raucherinnen und Raucher steigt das Risiko deutlich, schwerwiegend an COVID-19 zu erkranken – oder sogar daran zu sterben.

Weitere Informationen zum Krankheitsverlauf.

Symptome, Diagnose und Behandlung

Die Symptome sind sehr variabel und unspezifisch. Folgende Symptome können auftreten:

  • Husten (meist trocken)
  • Halsschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Fieber, Fiebergefühl
  • Muskelschmerzen

Selten sind:

  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Symptome
  • Schnupfen

Die Symptome können unterschiedlich schwer sein. Ebenfalls möglich sind Komplikationen wie eine Lungenentzündung.

Ab Auftreten eines dieser Symptome müssen Sie für 10 Tage zu Hause bleiben. Halten Sie sich dabei an die Anweisungen zur Selbst-Isolation. Vermeiden Sie während dieser Zeit jeden Kontakt zu anderen Personen. Nachdem Sie vollständig genesen sind, bleiben Sie weitere 48 Stunden zu Hause.

Für die meisten Menschen verläuft die Krankheit mild. Jedoch können vor allem Personen ab 65 Jahren oder Personen mit einer Vorerkrankung schwer erkranken. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten Besonders gefährdete Menschen und Krankeit COVID-19, Symptome und Behandlung, Ursprung neues Coronavirus.

Bisher gibt es keine Behandlung für Erkrankungen mit Coronaviren. Die Behandlung beschränkt sich auf die Linderung der Symptome. Erkrankte werden zum Schutz anderer Personen isoliert.

Bei einer schweren Erkrankung ist meist eine Behandlung auf der Intensivstation erforderlich. Unter Umständen braucht es eine künstliche Beatmung.

Nein, Antibiotika wirken nicht gegen Viren, sondern nur gegen Bakterien. Deshalb kann man eine Erkrankung mit dem neuen Coronavirus nicht mit Antibiotika heilen.

Bei Krankheitssymptomen müssen Sie zu Hause bleiben, damit Sie niemanden anstecken.

Unter Krankheitssymptomen verstehen wir:

  • Fieber (Körpertemperatur ist höher als 38 °C, begleitet von Gefühl der Müdigkeit, manchmal mit Muskelschmerzen)
  • Husten ist trocken, kann mit Halsschmerzen einhergehen

Sind die Symptome leicht, dann können Sie sich selber pflegen (siehe Seite «Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne» und das Merkblatt «Selbst-Isolierung» weiter unten im Register «Dokumente»). Gehen Sie erst 24 Stunden nachdem Sie keine Symptome mehr haben wieder aus dem Haus. So verhindern Sie, dass Sie andere Personen anstecken. Beachten Sie dabei die Hygiene- und Verhaltensregeln (Seite «So schützen wir uns»).

Wenn Sie ein höheres Risiko haben, schwer zu erkranken, oder wenn sich die Symptome verschlimmern: Rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Sie oder er entscheidet, ob eine medizinische Abklärung durchgeführt werden muss, oder ob es ausreicht, wenn Sie zu Hause bleiben und sich selber pflegen.

Die Symptome einer Erkrankung mit dem neuen Coronavirus unterscheiden sich nicht deutlich von denen anderer viraler Infektionen der Atemwege (Erkältung oder Grippe). Daher kann eine Erkrankung nur durch eine Laboranalyse sicher bestätigt werden. Dazu kann beispielsweise ein Abstrich aus Nase und Rachen genommen werden.

Da die Krankheit in den meisten Fällen mild verläuft, werden nicht alle Personen auf das neue Coronavirus getestet. Getestet werden besonders gefährdete Personen mit Krankheitssymptomen und solche, bei denen sich die Krankheitssymptome verstärken (hohes Fieber, Atembeschwerden oder Atemnot).

Haben Sie Husten und Fieber, und die Symptome sind leicht und bessern sich rasch? Dann bleiben Sie zu Hause, bis Sie 24 Stunden lang keine Symptome mehr hatten (siehe Seite «Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne» sowie das Merkblatt «Selbst-Isolierung» weiter unten im Register «Dokumente»).

Bei einer Infektion mit dem Coronavirus kann manchmal auch nur Husten auftreten. Dabei handelt es sich um einen trockenen Husten, manchmal zusammen mit Halsschmerzen und einem Krankheitsgefühl (Müdigkeit und Muskelschmerzen). Wenn Sie solche Krankheitssymptome haben, dann bleiben Sie nach Ihrer Genesung noch 24 Stunden lang zu Hause.

Haben Sie nur Fieber (höher als 38 °C), kann dies der Beginn einer Erkrankung durch das neue Coronavirus sein. Andere Symptome können folgen. Auch hier gilt: Bleiben Sie nach Ihrer Genesung noch 24 Stunden lang zu Hause.

Meistens hat man bei einer Infektion mit dem neuen Coronavirus sowohl Fieber als auch Husten.

Werden die Krankheitssymptome stärker: Siehe Frage Was müssen Sie tun, wenn Sie mit einer mit dem neuen Coronavirus infizierten Person Kontakt hatten?

Hat eine Person leichte Krankheitssymptome (Fieber und Husten), dann wird sie nicht auf das neue Coronavirus getestet (ausser man ist gefährdet, weil man eine Vorerkrankung hat). Die Person bleibt dann freiwillig in der sogenannten Selbst-Isolation zu Hause und minimiert den Kontakt zu anderen Menschen, auch zu den Personen im eigenen Haushalt. Damit kann sie eine Ansteckung anderer Menschen vermeiden.

Die Selbst-Isolation kann man selbst beenden, wenn man 48 Stunden lang keine Krankheitssymptome mehr hat (siehe Seite «Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne»).

Personen mit Krankheitssymptomen, für die eine Ärztin/ein Arzt entschieden hat, dass ein Test notwendig ist: Fällt der Test positiv aus, dann bleibt die Person bis 48 Stunden nach der Genesung und mindestens zehn Tage seit dem Auftreten der Krankheitssymptome isoliert (siehe das Dokument «Selbst-Isolation» weiter unten im Register «Dokumente»). Weil unklar ist, wann die Ansteckungsgefahr endet, sollte sie sich auch danach an die Hygiene- und Verhaltensregeln halten.

In der freiwilligen Quarantäne bleiben die Personen, die mit einer erkrankten Person zusammenleben oder mit einer erkrankten Person intimen Kontakt hatten, freiwillig zu Hause und minimieren den Kontakt zu anderen Menschen (siehe Seite «Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne» sowie das Merkblatt «Selbst-Quarantäne» weiter unten im Register «Dokumente»).

Wenn eine Familie gemeinsam im selben Haushalt unter freiwilliger Quarantäne steht, können die gesunden Personen untereinander Kontakt halten. Die erkrankte Person jedoch sollte in Selbst-Isolation den Kontakt mit den anderen meiden (siehe Seite «Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne» sowie das Merkblatt «Selbst-Isolation» weiter unten im Register «Dokumente»).

Die gesunden Familienmitglieder können die Quarantäne nach zehn Tagen beenden, wenn sie gesund bleiben. Zehn Tage ist der Zeitraum, in dem die meisten Personen die ersten Symptome zeigen.

Treten während der Quarantäne Krankheitssymptome auf, muss die betroffene Person auch in Selbst-Isolation. Sie muss nur dann zum Arzt, wenn ihr Gesundheitszustand dies erfordert oder sie eine besonders gefährdete Person ist.

Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Daten, die auf einen solchen Zusammenhang hinweisen. Das Medikament Ibuprofen beeinflusst den Krankheitsverlauf von Covid-19 nicht nachweislich.

Vielmehr ist es wichtig, dass Vor- oder Begleiterkrankungen von an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten abgeklärt werden. Die Behandlung wird dann – wie üblich – sorgfältig auf die individuelle Situation abgestimmt.

Wir empfehlen Ihnen, stets eine Liste mit den aktuell eingenommenen Medikamenten verfügbar zu halten. Auf der Liste sollten Sie sowohl die von einer Ärztin oder einem Arzt verordneten wie auch die im Rahmen der Selbstmedikation eingesetzten Arzneimittel festhalten.

Massnahmen für den Schutz

Informationen dazu finden Sie auf der Seite «So schützen wir uns».

Wurden Kleider oder Körperteile mit dem neuen Coronavirus verunreinigt (beispielsweise über Ausscheidungen), dann sollten Sie diese mit Wasser und Seife waschen. Gegenstände und Oberflächen können Sie mit handelsüblichen Reinigungsmitteln reinigen.

Um sicher zu gehen: Reinigen Sie Haushaltsgeräte und Oberflächen, die durch Viren verunreinigt sein könnten und die häufig berührt werden, regelmässig und gründlich. Normale Reinigungsmittel sind dafür geeignet.

Geschirr, Gläser, Tassen oder Küchenutensilien waschen Sie nach Gebrauch in der Abwaschmaschine oder von Hand sorgfältig mit Wasser und Geschirrspülmittel.

Kleider, Bettwäsche und Badhandtücher waschen Sie regelmässig in der Maschine.

Schwangerschaft

Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass gesunde schwangere Frauen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie sich jedoch möglichst vor einer Infektion mit dem neuen Coronavirus schützen. Denn eine akute Krankheit – insbesondere Husten und Fieber – kann den Verlauf einer Schwangerschaft beeinflussen.

Halten Sie sich deshalb unbedingt an die Hygiene- und Verhaltensregeln.

Am Arbeitsplatz ist der Arbeitgeber für die Umsetzung der Schutzmassnahmen verantwortlich.

 

Bei individuellen Fragen rund um Ihre Schwangerschaft wenden Sie sich an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt, Ihre Hebamme oder Ihren Entbindungspfleger. Sie können Ihre Situation beurteilen und nötige Massnahmen mit Ihnen besprechen.

Wenn Sie Krankheitssymptome verspüren, die für eine Coronavirus-Infektion sprechen, rufen Sie eine der oben genannten Personen an, um weitere Schritte zu besprechen.

 

Es gibt derzeit keinen Hinweis darauf, dass sich Babys während der Schwangerschaft mit dem neuen Coronavirus infizieren, wenn ihre Mutter vor der Geburt an COVID-19 erkrankt ist. Zudem wurden bisher in Fruchtwasser oder Muttermilch keine Coronaviren nachgewiesen.

Allerdings könnten Sie Ihr Neugeborenes über Tröpfchen (Husten, Niesen, Küssen) infizieren. Neugeborene können zwar erkranken, es besteht jedoch aktuell kein Hinweis darauf, dass sie ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

Sie können Ihr Kind stillen. Wichtig ist dabei, dass Sie dabei die empfohlenen Hygiene- und Verhaltensregeln beachten, welche Ihnen nach der Geburt von der Hebamme oder dem Arzt/Ärztin erklärt werden. Diese schützen ihr Neugeborenes vor einer Ansteckung.

Grundsätzlich gelten dann für Sie die gleichen Verhaltensmassnahmen wie für die alle anderen Personen: Sie begeben sich in Selbst-Quarantäne.

Falls bei Ihnen Krankheitssymptome (Atembeschwerden, Husten, Fieber) auftreten, rufen Sie umgehend Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt an, um die nötigen Schritte zu besprechen.

Wenn Sie in Erwartung sind und eine Vorerkrankung haben, könnte eine Erkrankung mit dem neuen Coronavirus für Sie gefährlich werden. Deshalb werden Sie in diesem Zusammenhang als besonders gefährdete Person eingestuft.

Wir empfehlen Ihnen dringend, sich an unsere Empfehlungen für besonders gefährdete Personen zu halten.

Falls bei Ihnen Krankheitssymptome auftreten, rufen Sie umgehend Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt an, um die nötigen Schritte zu besprechen.

Begeben Sie sich bei sich zu Hause in Selbst-Isolation und informieren Sie dringend Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt sowie das Spital, bei dem Sie für die Geburt angemeldet sind. Wenn Sie vor dem erwarteten Geburtstermin oder notfallmässig ins Spital oder in die Praxis müssen, rufen Sie zuvor dort an. Berichten Sie, dass Sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Sie erhalten dann Informationen zum weiteren Vorgehen. Zum vereinbarten Termin fahren Sie möglichst mit einem privaten Auto.

Bisher gibt es keine Hinweise dafür, dass für Schwangere eine erhöhte Gefahr besteht, sich mit dem neuen Coronavirus anzustecken. Schwangere können weiterhin zur Arbeit gehen, wenn der Arbeitgeber die geltenden Hygiene- und Verhaltensregeln einhält. Werden diese Massnahmen am Arbeitsplatz nicht eingehalten, so gilt für Schwangere der besondere Schutz durch die Mutterschutzverordnung.

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