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    Abgegrenzter Herd von COVID-19-Fällen im Spital Wallis

    Vier Mitarbeitende im Pflegebereich des Spital Wallis sind am Ende der vergangenen Woche und während des Wochenendes in Martinach von COVID-19 betroffen worden. Zum Eindämmen der Fälle sind Massnahmen eingeleitet worden.

    Am Freitag 5. Juni ist eine Pflegeperson im Spital Martinach positiv auf COVID-19 getestet worden. Die Untersuchung des Umfelds hat bei zwei anderen Angestellten ein positives Ergebnis auf COVID-19 ergeben. In derselben Abteilung sind bei einem 4. Fall entsprechende Symptome aufgetreten. Der Ursprung des ersten Falls liegt in einem engen Kontakt mit einer Person ohne Verbindung zum Spital und ausserhalb der Institution.

    Die betroffenen Personen befinden sich in Isolation und ihre engen Kontakte haben sich in Quarantäne begeben. Zum Eindämmen dieser COVID-Fälle sind alle notwendigen Massnahmen ergriffen worden.

    Im Allgemeinen ist beim gegenwärtigen Stand der Pandemie des Coronavirus in den kommenden Wochen und Monaten das Aufflammen weiterer Herde zu erwarten. Mit dem Einhalten der Präventionsmassnahmen, der aufmerksamen Kontrolle dieser Situationen, der Untersuchung des Umfelds und der raschen Umsetzung von Massnahmen kann eine Ausbreitung jedoch verhindert werden.

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